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Immer mehr deutsche Bürger fühlen sich finanziell nicht ausreichend für ihren Ruhestand abgesichert. Das ergab die neueste Ausgabe des Altersvorsorge-Reports der Deutschen Bank. Diese befragte 3.200 Bürger im Alter zwischen 18 und 65 Jahren zu den verschiedensten Themen rund um ihre eigene Altersvorsorge.
Die Ergebnisse zeigen: Das Bewusstsein für eine zusätzliche private Altersvorsorge ist vorhanden. Was fehlt, ist die Umsetzung.
Gerne gebe ich dir einen zusammenfassenden Überblick über das Meinungsbild zur Rente in Deutschland.
Rund zwei Drittel der Befragten gaben an, bereits heute ein Unwohlsein beim Gedanken an ihre finanzielle Situation im Alter zu verspüren. Mehr als die Hälfte äußerte dabei sogar konkrete Ängste.
Das Bewusstsein für die Notwendigkeit eigenen Handelns ist hoch: 58 % der Befragten befürworten eine verpflichtende private Altersvorsorge.
Doch die Realität sieht anders aus: Rund die Hälfte betreibt kaum oder gar keine Vorsorge – ein Drittel sorgt gar nicht privat vor und 23 % legen monatlich maximal 50 Euro zurück.
Die Gründe: Mangelnde Informationen über verschiedene Anlageformen und die eigene Vorsorgelücke.
Das zeigt: Die Kluft zwischen Wissen und tatsächlichem Handeln in der privaten Altersvorsorge ist groß.
Weil Frauen öfter in Teilzeit arbeiten oder für die Familie beruflich pausieren, erhalten sie im Schnitt deutlich geringere Renten als Männer (1.394 Euro vs. 1.809 Euro, Quelle: DRV, Stand Ende 2023).
Diese Lücke setzt sich bei der privaten Vorsorge fort: 23 Prozent der Frauen sorgen gar nicht privat vor (Männer: 19 Prozent). Zudem wählen Frauen eher konservative Anlageprodukte. Nur 19 Prozent der Frauen nutzen ETFs, während es bei den Männern 35 Prozent sind.
Über die Hälfte der Befragten zeigt Interesse an einer persönlichen Finanzberatung. Dennoch haben 61 % bislang noch nie eine solche Beratung genutzt.
Die Umfrage zeigt: Eine persönliche Beratung wird meist erst bei konkreten Lebensereignissen aufgesucht – etwa beim Berufseintritt (30 %), bei der ersten Renteninformation (17 %) oder beim Renteneintritt einer nahestehenden Person (5 %).
Für 57 % der Befragten hat die Sicherheit der Geldanlage oberste Priorität, gefolgt von einer guten Verständlichkeit der Produkte (47 %).
Die Rendite spielt hingegen nur für etwa ein Viertel der Befragten eine ausschlaggebende Rolle. Insgesamt bevorzugen die Befragten eher konservative Anlageformen wie die klassische Lebensversicherung (51 %) oder die Riester-Rente (34 %).
ETF-Sparpläne sind mit nur 26 % deutlich weniger gefragt. Auffällig ist, dass vor allem jüngere Personengruppen stärker zu Aktien und Fonds tendieren.
Dieser Report zeigt deutlich: Eine gute, kompetente und individuelle Beratung ist heute wichtiger denn je.
Genau hier komme ich als dein persönlicher TELIS-Berater ins Spiel: In einem persönlichen Gespräch analysieren wir gemeinsam deine aktuelle Rentenlücke und besprechen deine Wünsche und Ziele für den Ruhestand. Auf dieser Basis entwickle ich dein maßgeschneidertes Vorsorgepaket – sicher, verständlich und transparent.
Deine Absicherung und deine Finanzen sind Vertrauenssache – ich begleite dich in jeder Lebenslage persönlich und zuverlässig.
Zögere nicht, dich bei mir zu melden! Lass uns gerne deine Situation gemeinsam prüfen.

Markus Wolf
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